Betriebsverwaltung für Handwerk und Technik

MeisterOrga Organisation fürs Handwerk. Einfach. Digital.

Schlüssel, Werkzeuge, Fahrzeuge, Anhänger, Mitarbeiter, Wareneingänge, Urlaub, Termine und Veranstaltungen zentral organisieren – übersichtlich und einfach an einem Ort.

Wir feilen gerade an den letzten Schritten – MeisterOrga ist bald verfügbar. Schon jetzt sehen Sie hier, was die Plattform kann – Funktionen, Module und Bilder aus der Anwendung.

Vorschau der Plattform · noch keine Anmeldung möglich

Getrennte Daten je Betrieb Verschlüsselte Passwörter Server in Deutschland Auf Telefon und Tablet
Über MeisterOrga

Was ist MeisterOrga?

MeisterOrga ist eine Webanwendung für die interne Organisation von Handwerksbetrieben. Sie bringt an einer Stelle zusammen, was im Betrieb ohnehin zusammengehört – und heute meist auf Zettel, Tabellen und Ordner verteilt ist.

  • Neun Bereiche, die zusammenarbeiten. Schlüssel, Werkzeug, Fuhrpark, Wareneingang, Mitarbeiter, Urlaub, Veranstaltungen, Termine und Support. Sie schalten frei, was Sie brauchen – der Rest bleibt aus dem Weg.
  • Im Browser, ohne Installation. Am Bürorechner, auf dem Tablet im Lager, auf dem Telefon im Transporter. Dieselben Daten, dieselbe Bedienung, kein App-Store.
  • Ein eigener Bereich je Betrieb. Jeder Datensatz trägt die Kennung des Betriebs, zu dem er gehört. Kein anderer Kunde sieht Ihre Schlüssel, Fahrzeuge oder Mitarbeiter.
  • Rechte, die Sie selbst vergeben. Jeder Betrieb legt eigene Rollen an und ordnet ihnen einzelne Berechtigungen zu.
  • Nachvollziehbar. Wer den Schlüssel bekommen, das Werkzeug zurückgebracht oder den Urlaub genehmigt hat, steht im Protokoll. Gelöscht wird dort nichts.
  • Aus der Praxis entstanden. Die Anwendung ist im Betriebsalltag gewachsen – deshalb fragt sie nach dem, was wirklich gebraucht wird, und nicht nach allem, was möglich wäre.
Funktionen

Alles, was ein Betrieb täglich braucht

Neun Bereiche, die zusammenarbeiten. Sie schalten frei, was Sie brauchen – der Rest bleibt aus dem Weg.

Schlüsselverwaltung

Jeder Schlüssel bekommt eine eigene Nummer und hängt an einem Objekt, einem Bereich und einem Schlüsselkasten. Ausgegeben wird an einen Mitarbeiter oder an eine externe Person – wahlweise mit Rückgabedatum. Bei der Rückgabe werden Zeitpunkt und Bemerkung festgehalten.

Wer welchen Schlüssel hat, steht jederzeit fest.

Werkzeug und Maschinen

Vom Akkuschrauber bis zur Kernbohrmaschine: Inventarnummer, Hersteller, Seriennummer, Kaufdatum und Garantie. Fotos halten den Zustand fest, Geräte lassen sich Mitarbeitern, Fahrzeugen oder Standorten zuordnen, und jede Statusänderung – in Reparatur, ausgesondert, wieder im Einsatz – bleibt stehen.

Werkzeug wird selten gestohlen. Meist steht es im falschen Fahrzeug.

Ausleihe per QR-Code

Zu jedem Werkzeug gehört ein QR-Aufkleber, den Sie selbst ausdrucken. Wer das Gerät mitnimmt, hält das Telefon davor und ist sofort bei genau diesem Werkzeug – ausleihen und zurückgeben mit einem Fingertipp, ohne zusätzliche App.

Teil der Werkzeugverwaltung.

Fuhrpark: Fahrzeuge und Anhänger

Transporter, Pkw und Anhänger mit Kennzeichen, Fahrzeug-Identifizierungsnummer, Erstzulassung und Kilometerstand. Anhänger laufen als eigene Kategorie mit und haben dieselben Prüffristen. Dazu Leasingdaten, Zuordnung zum Fahrer und die Termine, die sonst erst auffallen, wenn die Plakette abgelaufen ist.

Fahrzeuge und Anhänger in einem Bereich.

Wareneingang

Festhalten, dass eine Lieferung angekommen ist: Datum, Lieferant, Vorgangsnummer des Großhandels, Lieferscheinnummer, interne Auftragsnummer und Objekt. Sieben Status von „vollständig“ bis „Rückgabe veranlassen“ zeigen, wo noch etwas zu tun ist. Bewusst ohne Artikelpositionen – an der Rampe tippt niemand Stücklisten ab.

Der Lieferschein gehört zum Auftrag, nicht auf den Stapel.

Mitarbeiter

Personalnummer, Position, Eintritt, Erreichbarkeit und Foto. Firmengeräte wie Telefon, Tablet und Notebook mit Seriennummer, dazu Kleidergrößen. Auf einen Blick sichtbar, welche Schlüssel, Werkzeuge und Fahrzeuge einem Mitarbeiter zugeordnet sind – wichtig beim Eintritt wie beim Austritt.

Eine Akte statt vier Quellen.

Urlaub

Der Mitarbeiter stellt den Antrag, die Betriebsleitung entscheidet – beides an derselben Stelle. Halbe Tage sind möglich, ebenso Sonderurlaub, unbezahlter Urlaub und Überstundenabbau. Genehmigen, ablehnen oder einen anderen Zeitraum vorschlagen, jeweils mit Begründung. Die Jahresübersicht zeigt früh, wo es eng wird.

Kein Zettel, der verschwinden kann.

Veranstaltungen

Ob Sicherheitsunterweisung, Herstellerschulung oder Weihnachtsfeier: Titel, Datum, Ort und Gastgeber, dazu Einladungsbild und Ablaufplan. Jeder Mitarbeiter meldet sich selbst zurück; wer bis zur Frist nicht geantwortet hat, fällt in der Übersicht auf. Für Betriebsfeiern lässt sich die Begleitung mit erfassen.

Eine Liste statt zwanzig Antworten im Posteingang.

Termine und Fristen

Hauptuntersuchung, Sicherheitsprüfung, Wartung, Eichung: wiederkehrende Termine an Fahrzeugen und Werkzeug. Sie legen die Terminarten selbst fest – Abstand und Vorwarnzeit inbegriffen. Beim Abhaken werden Datum, Prüfstelle, Kosten und Kilometerstand erfasst, und der Folgetermin entsteht gleich mit.

Vorwarnzeit statt Stichtag.

Support

Etwas funktioniert nicht wie erwartet? Die Meldung geht direkt aus der Anwendung heraus, mit Bildschirmfoto. Aufgerufene Seite, Browser und Fenstergröße gehen automatisch mit – das Nachfragen entfällt. Jede Meldung bekommt eine Nummer und einen Stand: neu, in Arbeit oder erledigt.

Melden, ohne den Arbeitsplatz zu wechseln.
Im Betrieb

So sieht das im Alltag aus

Ein Bild je Bereich – die Situationen, um die es geht, bevor jemand etwas einträgt.

Ein Mitarbeiter übergibt einem Kollegen einen Schlüssel vor einem Schlüsselkasten. Eine Einblendung nennt den Fundort: Werkstatt Raum 2.

Schlüsselverwaltung

Wer welchen Schlüssel hat, steht jederzeit fest – mit Objekt, Schlüsselkasten und Rückgabedatum.

Vorteile

Warum MeisterOrga

Entstanden im Betrieb, nicht am Reißbrett – und entsprechend zugeschnitten.

01

Alles an einer Stelle

Schlüssel im Schlüsselkasten, Werkzeug im Regal, der TÜV im Kalender, der Urlaub im Ordner: MeisterOrga bringt zusammen, was im Betrieb ohnehin zusammengehört.

02

Ohne Einarbeitung bedienbar

Die Oberfläche ist für Menschen gebaut, die den Tag auf der Baustelle verbringen und nicht am Bildschirm. Große Schaltflächen, klare Listen, kein Handbuch.

03

Auf jedem Gerät

Am Bürorechner, auf dem Tablet im Lager, auf dem Telefon im Transporter. Dieselben Daten, dieselbe Bedienung.

04

Rechte, die zum Betrieb passen

Der Monteur sieht sein Werkzeug, der Werkstattleiter den ganzen Bestand, das Büro die Verträge. Wer was darf, stellen Sie selbst ein.

05

Ihre Daten bleiben Ihre Daten

Jeder Betrieb arbeitet in seinem eigenen, vollständig getrennten Bereich. Kein anderer Kunde sieht Ihre Schlüssel, Fahrzeuge oder Mitarbeiter.

06

Nachvollziehbar

Wer hat den Schlüssel bekommen, wer das Werkzeug zurückgebracht, wer den Urlaub genehmigt? Jede Änderung steht im Protokoll.

Vorschau

Ein Blick in die Anwendung

Bildschirmfotos aus MeisterOrga – ein Bild je Bereich. Zum Vergrößern anklicken.

Schlüsselverwaltung: Übersicht der Schlüssel Liste aller Schlüssel mit Nummer, Objekt, Bereich, Kasten und Status – bei ausgeliehenen steht dabei, wer ihn seit wann hat.

Ablauf

So funktioniert MeisterOrga

Kein Einführungsprojekt, keine Schulungswoche. Sie fangen mit dem Bereich an, der im Betrieb am meisten drückt.

In drei Schritten im Einsatz

MeisterOrga läuft im Browser. Es gibt nichts zu installieren und nichts einzurichten, was über die eigenen Daten hinausgeht.

  1. 1 Bereiche auswählen Sie entscheiden, welche der neun Bereiche Sie brauchen. Ein Betrieb ohne eigenen Fuhrpark blendet ihn einfach aus.
  2. 2 Bestand eintragen Mitarbeiter, Schlüssel, Werkzeug und Fahrzeuge werden einmal erfasst – mit Foto, Nummer und Zuordnung.
  3. 3 Im Alltag nutzen Ausgeben, zurücknehmen, beantragen, abhaken. Fristen melden sich von selbst, das Protokoll schreibt mit.

Rollen und Rechte legen Sie selbst fest: Der Monteur sieht sein Werkzeug, das Büro die Verträge, die Betriebsleitung den ganzen Bestand.

Werkzeug ausleihen: Kamera drauf, fertig

Zu jedem Werkzeug gehört ein QR-Aufkleber, den Sie selbst ausdrucken. Wer das Gerät mitnimmt, hält das Telefon davor und ist sofort bei genau diesem Werkzeug – ohne Liste, ohne Suche, ohne Inventarnummer abzutippen.

  1. 1 Aufkleber ans Werkzeug Den Code drucken Sie aus MeisterOrga heraus, einmal je Gerät.
  2. 2 Telefon davor halten Die Kamera genügt. Es braucht keine zusätzliche App.
  3. 3 Ausleihen oder zurückgeben Ein Fingertipp. Bei der Rückgabe wird nach dem Zustand gefragt.

Der Aufkleber sagt nur, welches Werkzeug gemeint ist – er ist kein Ausweis. Wer kein Konto in Ihrem Betrieb hat, sieht nach dem Scannen nichts.

Zielgruppe

Für wen ist MeisterOrga gedacht?

Für Betriebe, in denen mehr Werkzeug unterwegs ist, als eine Liste im Kopf fasst – und für alle, die dort arbeiten.

Start

MeisterOrga ist bald für Sie da.

Wir feilen gerade an den letzten Schritten und bereiten alles für den Start vor. Schon jetzt können Sie sich hier einen Überblick über die Funktionen und Möglichkeiten von MeisterOrga verschaffen.

Sobald die Plattform verfügbar ist, informieren wir darüber auf dieser Seite. Ein festes Datum nennen wir bewusst erst, wenn es sicher steht.

Fragen

Häufige Fragen zu MeisterOrga

Die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

Was ist MeisterOrga?

MeisterOrga ist eine Webanwendung für die interne Organisation von Handwerksbetrieben. Sie bringt zusammen, was sonst auf Zettel, Tabellen und Ordner verteilt ist: Schlüssel, Werkzeug und Maschinen, Fahrzeuge und Anhänger, Mitarbeiter, Urlaub, Wareneingänge, Veranstaltungen und wiederkehrende Termine. Entstanden ist die Anwendung im Betriebsalltag und nicht am Reißbrett.

Für welche Betriebe ist MeisterOrga gedacht?

Für Handwerksbetriebe sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre internen Abläufe zentral organisieren möchten – etwa SHK- und Elektrobetriebe, Bauunternehmen und Meisterbetriebe. Genutzt wird MeisterOrga von der Betriebsleitung ebenso wie vom Büro und von Monteuren unterwegs.

Welche Bereiche können mit MeisterOrga verwaltet werden?

Neun Bereiche: Schlüsselverwaltung, Werkzeug und Maschinen, Fuhrpark mit Fahrzeugen und Anhängern, Wareneingang, Mitarbeiter, Urlaub, Veranstaltungen, Termine und Fristen sowie der Support. Die Bereiche lassen sich einzeln freischalten oder abschalten: Ein Betrieb ohne eigenen Fuhrpark blendet den Bereich einfach aus, die übrigen bleiben davon unberührt.

Muss ich alle Bereiche verwenden?

Nein. Sie schalten frei, was Sie brauchen – der Rest bleibt aus dem Weg. Welche Bereiche sichtbar sind, lässt sich jederzeit ändern.

Ist MeisterOrga auch auf Smartphones nutzbar?

Ja. MeisterOrga läuft im Browser und passt sich der Bildschirmgröße an – am Bürorechner, auf dem Tablet im Lager und auf dem Telefon im Transporter. Eine Installation aus einem App-Store ist nicht nötig. Werkzeug lässt sich unterwegs sogar per QR-Aufkleber ausleihen und zurückgeben: Kamera davor halten, fertig.

Benötigen Mitarbeiter einen eigenen Zugang?

Nach dem Start können Mitarbeiter abhängig von ihren vergebenen Rollen auf die für sie freigegebenen Funktionen zugreifen. Jeder Betrieb legt seine Rollen selbst an und ordnet ihnen einzelne Berechtigungen zu – der Monteur sieht sein Werkzeug, das Büro die Verträge. Mitarbeiter ohne eigenen Zugang können in der Mitarbeiterverwaltung trotzdem geführt werden.

Bleiben die Daten meines Betriebs getrennt?

Ja. MeisterOrga ist mandantenfähig gebaut: Jeder Datensatz trägt die Kennung des Betriebs, zu dem er gehört, und jede Abfrage ist darauf eingegrenzt. Kein anderer Kunde sieht Ihre Schlüssel, Fahrzeuge oder Mitarbeiter.

Wann ist MeisterOrga verfügbar?

Wir feilen derzeit an den letzten Schritten und bereiten MeisterOrga für den Start vor. Sobald die Plattform verfügbar ist, informieren wir darüber auf dieser Seite. Ein festes Datum nennen wir bewusst nicht, solange es nicht sicher steht.

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